Die mobile Revolution hat längst stattgefunden.

Die Entwicklung des mobilen Internets ist in den letzten Jahren rasant vorangeschritten. Heutzutage werden bereits mehr als 40% aller Hotelbuchungen und mehr als ca. 50% der Online-Einkäufe auf dem Handy getätigt. Mit den Nutzerzahlen sind auch die Ansprüche und Erwartungen an Webseiten gestiegen. Lange Wartezeiten und nicht Smartphone-optimierte Ansichten führen zu Enttäuschung und Verärgerung des Besuchers – und kosten damit Neukunden. Die Smartphone-freundliche Webseite des Wettbewerbers ist im Zweifel nur einen Klick entfernt – schade, wenn es nicht Ihre ist …

Über die Hälfte Ihrer potentiellen Kunden nutzen mobiles Internet. Sind Sie darauf eingestellt?

Design, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität entscheiden direkt über Erfolg oder Misserfolg von Internetangeboten. Wenn Sie es bisher nicht getan haben, fragen Sie sich jetzt: Wie ist es um Ihre Seite auf mobilen Endgeräten bestellt?

Ob B2B- oder B2C-Bereich: Fehler ärgern den Nutzer und lassen ihn gleichzeitig an der Qualität des Angebots zweifeln. Im Umkehrschluss bedeutet dies: Gut gemachte mobile Seiten wirken sich positiv auf das Image, die Kundenbindung und den wirtschaftlichen Erfolg aus. Und auch Google hat die mobile Verfügbarkeit mittlerweile zum wichtigen Ranking-Kriterium erhoben. Laut aktuellen Studien kommen 2017 bereits 57% der Suchanfragen über mobile Geräte.

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6 Kurztipps zum mobil optimierten Internetauftritt

1. Ladezeit

Wer unterwegs ist, hat meist eine langsamere Internetverbindung. Aus diesem Grund sollte Ihre Webseite über ein geringes Datenvolumen verfügen und sauber codiert sein, damit sie schnell geladen werden kann. Ansonsten sucht sich der Nutzer ganz schnell eine andere Seite.

2. Grafiken/Tabellen

Die meisten Grafiken und Tabellen sind auf dem Handy schlecht lesbar, mitunter weil die Bildgröße auf kleinen Displays nicht optimal wiedergegeben werden kann. Generell sollten Sie in Erwägung ziehen, bei der mobilen Optimierung gänzlich auf aufwendige Grafiken und Tabellen zu verzichten.

3. Schriftgrößen

Bedenken Sie, dass die Bildschirme von Tablet, Handy und Co. viel kleiner sind. Niemand möchte hier die Augen zusammenkneifen oder ewig zoomen müssen, um die winzige Schrift lesen zu können. Die Schriftgröße sollte sich also dem entsprechenden Endgerät anpassen.

4. Touch-Bedienung

Maus und Tastatur gibt es bei mobilen Endgeräten nicht, die Bedienung erfolgt mit dem Finger. Richten Sie Ihren mobilen Internetauftritt also auf die Touch-Bedienung aus. Das heißt: Hover-Effekte, Flyout-Menüs und (zu) kleine Buttons sowie Abstände dazwischen funktionieren schlichtweg nicht und machen das Navigieren schwierig bis unmöglich.

5. Flash

Der Flash-Player ist für die meisten Smartphones nicht vorgesehen, mitunter wegen seiner Sicherheitslücken. Auch Sie sollten bei Ihrer mobilen Optimierung auf Flash-Animationen verzichten.

6. Horizontales Scrollen

Bitte vermeiden Sie horizontales Scrollen. Wir scrollen von oben nach unten (oder auch umgekehrt). Wer aber eine Textspalte nicht gänzlich erfassen kann, ohne nach rechts zu scrollen, wird Ihre Seite bald genervt verlassen.

Fazit

Alles, was den Besucher verärgert – lange Ladezeiten, eine komplizierte Bedienung und schlecht lesbarer Content –, führt zu einem negativen Nutzer-Erlebnis. Google erkennt dies und bewertet es dementsprechend negativ. Und damit sinkt unweigerlich Ihr Google-Ranking.

Welche mobile Strategie passt zu Ihnen?

Es gibt es verschiedene Ansätze, Webseiten für Smartphones verfügbar zu machen – aber keinen grundsätzlichen Königsweg. Nach unserer Erfahrung ist zu 90 % ein responsives Konzept die beste Lösung.

Responsive Design – ein Layout für alle Geräte

Reaktionsfähiges Webdesign passt die Inhalte einer Website automatisch der zur Verfügung stehenden Darstellungsfläche an. Egal ob großer Desktop-Monitor, Laptop, Tablet oder Handy – die Website kann auf jedem Gerät gelesen werden und nutzt das jeweilige Display – hoch oder quer gehalten – optimal aus.

Responsive Design

Dieser Ansatz der Designentwicklung erfordert einiges Knowhow und eine umfassende Planung der gesamten Website. Immerhin müssen alle Elemente für alle denkbaren Displaygrößen im Vorhinein bedacht werden, damit aus den unterschiedlichen Darstellungsweisen nicht einfach nur unbefriedigende Kompromisse werden.

Insbesondere umfangreiche Navigationsleisten und mehrspaltige Abbildungen oder Tabellen erfordern eine spezielle Anpassung für kleine Bildschirmgrößen. In Einzelfällen sollte auch immer entschieden werden, ob solche Elemente überhaupt mobil zur Verfügung stehen sollten.

Responsive Design, mobile Version oder App?

Responsives Design ist meist kostengünstiger als eine separate mobile Lösung. Es gibt aber auch Gründe, die gegen eine responsive Lösung sprechen. Sehr komplexe Websites mit vielen Schnittstellen und Tools lassen sich nur schwer in ein responsives Konzept zwängen. In solchen Fällen sollte über eine mobile Version oder auch den Einsatz einer App nachgedacht werden.

Es lohnt sich, in eine mobil optimierte Internetseite zu investieren

Das mobile Internet hat die stationäre Internetnutzung längst übertroffen. Gleichzeitig nimmt die Vielfalt der mobilen Geräte zu und neue Bedienkonzepte und Funktionalitäten bringen neue Herausforderungen mit sich. Aber auch Potentiale!

Die besondere Herausforderung besteht dabei nicht in den technischen Neuerungen, sondern im gestalterischen Konzept. Es ist nicht mehr sinnvoll, für eine fixe Bildschirmgröße zu gestalten. Vielmehr sollte die visuelle Wirkung für eine Vielzahl von Darstellungsvarianten von Anfang an im Blick behalten werden.

Haben Sie noch Fragen zu Ihrer mobilen Strategie? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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