Sie haben eine professionelle Website, generieren bisher aber kaum nennenswerte Kontakte oder gar Kunden?

Veraltetes Design. Überholte Technik. Endlose Ladezeiten. Keine klare Positionierung. Zu viel Text und kaum Conversions. Das sind nur einige der Gründe, die für einen Relaunch sprechen.

Ein Website-Relaunch klingt immer erstmal furchteinflößend und nach einer Großbaustelle: Alles muss neu gemacht werden. Es braucht neue Texte und Bilder. Ganze Seiten werden gelöscht und neue müssen erstellt werden. Es gilt viele Entscheidungen zu treffen. So ein strategisches Großprojekt wird dank Alltagsgeschäft schnell auf die lange Bank geschoben.

Auf der anderen Seite ist Ihre Website DIE Verbindung Ihres Unternehmens zur Welt. Zu Ihren Kunden, zu Interessenten, zu künftigen Mitarbeitern, zu Partnern. Eine veraltete oder schlecht funktionierende Website schadet Ihrem Image und kann Sie Tag für Tag wertvolle Kunden kosten. Sind diese erst einmal an die Konkurrenz verloren, sind sie kaum zurückzugewinnen.

Keine Angst vorm Relaunch

Wir nehmen Sie beim Thema Relaunch an die Hand. Wir kümmern uns um die reibungslose technische Umsetzung und unterstützen Sie auch bei der präzisen Planung des Relaunches. So erstrahlt Ihre neue Website nicht nur in neuem Glanz, sondern zieht auch die richtigen Besucher an. Und verwandelt diese in Kontakte und Kunden.

Mit einer präzisen Planung und dem richtigen Dienstleister an Ihrer Seite ist so ein Relaunch leichter als gedacht. Eventuell reichen auch kontinuierliche kleine Schritte, um die Aktualität und Wettbewerbsfähigkeit wieder zu gewährleisten.

6 deutliche Hinweise, die für einen Website-Relaunch sprechen

1. Ihre Seite ist nicht mobil optimiert

Der anhaltende Mobile Boom wird von vielen Unternehmen in Deutschland immer noch nicht genutzt. Zahlreiche Unternehmenswebsites genügen nicht den Anforderungen der Nutzer und führen zu einer schlechten Mobile Experience. Dies betrifft vor allem

  • die Darstellung und Lesbarkeit auf kleinen Displays
  • die Bedienung per Touch statt Maus oder Tastatur
  • die Verwendung von Bildern und Grafiken
  • zu lange Ladezeiten
  • unübersichtliche Navigation

Daraus resultieren enttäuschende Nutzer-Erlebnisse, die zum Verlassen der Website führen, bevor es zur Interaktion oder Konversion kommt. Nutzen Sie diesen Wettbewerbsvorteil und optimieren Sie Ihre Seite für mobile Endgeräte.

2. Das Webdesign Ihrer Seite wirkt auf großen Monitoren zu klein und veraltet

In den letzten Jahren haben nicht nur kleine Displays wie Handys oder Tablets die Art des Internetsurfens verändert, sondern auch extrem große Desktop-Monitore Einzug in fast jedes moderne Büro gehalten. Viele veraltete Webseiten sehen auf diesen 24- oder 27-Zoll-Geräten völlig verloren aus und hinterlassen bei den Besuchern einen eher minderwertigen Eindruck.

Ein modernes Webdesign hat vor allem zwei Ziele: ein positives Image Ihres Unternehmens zu vermitteln und dem Besucher ein optimales Nutzer-Erlebnis zu bieten. Denn ein Erfolg Ihrer Website ist nur mit zufriedenen oder besser begeisterten Besuchern möglich.

3. Das CMS Ihrer Seite ist veraltet und umständlich zu bedienen

Ein modernes CMS sollte Ihren Mitarbeitern eine einfache und übersichtliche Oberfläche zum Erstellen und Bearbeiten der Online-Inhalte bieten – egal ob Text, Bild oder Video-Material. Wenn aber das Editieren, Hochladen und Verlinken umständlich und fehlerhaft ist, führt das automatisch dazu, dass wenig bis gar nicht an der Seite gearbeitet wird, weil Ihre Redakteure nur das Nötigste machen.

Wichtig ist auch, dass das CMS aktuell ist und keine Sicherheitslücken aufweist, die im schlimmsten Fall die ganze Webseite lahmlegen können. Daher sollte man unbedingt aktuelle Updates der Anbieter ausführen, um zu verhindern, dass Hacker bekannte Sicherheitslücken nutzen. Das Gleiche gilt für verwendete Plugins, Add-ons und Erweiterungen.

4. Sie sind sich nicht sicher, wie sicher Ihre Webseite ist und ob sie den aktuellen Datenschutz-Anforderungen genügt

Webseiten müssen sicher sein, damit die Besucher ihnen vertrauen und dort ein positives Nutzer-Erlebnis erfahren. Nicht nur für Shops ist daher eine verschlüsselte Datenübertragung notwendig. Bereits jetzt erfordern aktuelle Datenschutzbestimmungen ein SSL-Zertifikat für die Übertragung nutzerbezogener Daten, wie z.B. bei einem einfachen Anfrage-Formular oder einer Newsletter-Anmeldung.

Auch die Zahl der Hacker-Angriffe – selbst auf kleine und, wie man meint, unbedeutende Seiten – hat dramatisch zugenommen. Trotzdem ist Website-Sicherheit ein Thema, das von vielen Website-Betreibern nicht ernst genug genommen wird. Erst wenn wirklich ein Schaden passiert (Angriff, Abmahnung, Datenverlust), merken die Unternehmen, was für Kosten und ggf. auch Image-Schäden dadurch verursacht werden. Lassen Sie es nicht so weit kommen!

5. Ihre Seite hat zu wenig Besucher

Zu wenig Traffic auf der Seite ist meistens ein Zeichen für ein schlechtes Ranking bei Google und wenig Sichtbarkeit in anderen für Ihre Branche relevanten Portalen. Hier sollte über eine zielgerichtete Suchmaschinen-Optimierung nachgedacht werden.

Voraussetzung für erfolgreiches SEO ist eine einwandfrei codierte Seite, die den Bedürfnissen der Benutzer entspricht (mobil optimiert, schnell, inhaltlich relevant etc.).

6. Ihre Seite bringt keine Kontakte oder Verkäufe

Abhängig von Ihrem Geschäftsmodell und je nachdem, wie Ihre Seite ausgerichtet ist, sollte sie Ihnen entweder neue Leads bringen (Kontaktanfragen, Newsletter-Anmeldungen, Download-Anfragen etc.) oder direkt neue Kunden (Anmeldungen, Bestellungen, Vertragsabschlüsse etc.).

Diese sogenannten Conversions können aber nur generiert werden, wenn die richtigen Besucher auf Ihre Webseite kommen und diese auch dazu veranlasst werden, die gewünschte Handlung auszuführen. Dafür geeignete Maßnahmen sind zum Beispiel gut aufgemachte Texte, spezielle Landing-Pages und gut platzierte Kontaktelemente (sogenannte Call-to-Action-Buttons), die Ihren Besucher zu der gewünschten Handlung (ver)führen.

Kai Rückewold | pro agro

Kai Rückewold

Geschäftsführer pro agro e.V.

Strukturiertes Arbeiten, ein klarer Ablauf und klare Verantwortlichkeiten. 45 Grad liefert kreative Lösungen, auch wenn die Probleme mal nicht ganz alltäglich sind. Das Team ist gut organisiert und arbeitet lösungs- und ergebnisorientiert. Hier bekommen wir als Verband die Unterstützung, die wir brauchen!


Fazit: Ein erfolgreicher Relaunch erfordert eine exzellente Planung

Es gibt viele Schritte und Aspekte, die bei einem Relaunch bedacht und geplant werden müssen. Letztendlich sollte vor allem die Customer Experience im Mittelpunkt stehen. Denn nur mit einer auf den Besucher ausgerichteten Strategie wird Ihre Website erfolgreich die gesetzten Ziele erreichen.

Unser Tipp: Relaunchen Sie Ihre Webseite kontinuierlich – mit kleinen, aber stetigen Veränderungen. Das ist besser, als nach einem Relaunch jahrelang nichts zu tun – bis die Seite veraltet ist. Mit regelmäßigen Optimierungen profitieren Sie von einem fortwährend aktuellen Stand Ihrer Internetpräsenz und sparen dabei noch ordentlich Kosten. Denn ein kompletter Relaunch ist unter dem Strich immer teurer als kontinuierliche Anpassungen.

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